FHolzverarbeitungVorausgesetzt wird in der Regel eine Eignungsuntersuchung, die durch die zuständige Agentur für Arbeit veranlasst wird.
Fachpraktiker/innen für Holzverarbeitung stellen Holzbauteile wie Bretter oder fertige Produkte aus Holz her. Sie arbeiten dabei mit, Schnittholz, Profilholz, Bretter, Furnier­ und Spanplatten herzustellen. Fachpraktiker/innen für Holzverarbeitung wählen das Holz aus, das dazu verwendet wird. Sie nehmen Maß und fügen Holzteile zusammen. Zum Beispiel leimen sie Einzelteile aneinander. Dabei beachten sie Fertigungsskizzen. Außerdem bedienen Fachpraktiker/innen für Holzverarbeitung Maschinen wie Sägen, Fräsen und Holzbohrer. Sie verarbeiten aber auch Metall, Kunststoff oder Glas. Außerdem bereiten sie die fertigen Produkte für die Lagerung oder den Versand vor.
Fachpraktiker/in für Hozverarbeitung ist ein Ausbildungsberuf für besondere Personengruppen. ( § 66 BBiG / § 42m HwO)

Mehr Informationen finden Sie unter: www.berufenet.arbeitsagentur.de

 

Organisation der Ausbildung

Ausbildungsdauer:   3 Jahre
Ausbildungsbetriebe:  Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation
Tischlerei / holzverarbeitender Industriebetrieb
Zuständige Stelle: Handwerkskammer / Industrie- und Handelskammer
Unterrichtsorganisation:  Teilzeitunterricht
1. Ausbildungsjahr: 1 Schultag
2. Ausbildungsjahr: 2 Schultage
3. Ausbildungsjahr: 1 Schultag

 

Kosten

  • Eigenanteil an Lehr- und Lernmitteln
  • Verbrauchskostenbeteiligung z.Zt. 10 €/Jahr

Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Wer als Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung weiterkommen möchte, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen nach der Ausbildung, beispielsweise zum Tischler / zur Tischlerin, weiterqualifizieren. Auskünfte über sonstige Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region erteilt die zuständige Agentur für Arbeit.

 

Information

Sabine Gliffe
Bildungsgangleiterin und Sonderpädagogin

 

Tel.: 0571/83701 77
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