Mit der Zustimmung des Kreistages im März zu einer Ausschreibung für einen Neubau am Leo-Sympher-Berufskolleg sind Architekturbüros nun aufgefordert, ihre Vorschläge einzureichen. Dieser Entschluss legt den Grundstein für Veränderungen auf dem Campus des Leo-Sympher-Berufskollegs und lässt Hoffnung auf Modernisierung keimen.
Er schafft eine Perspektive für die Bildungsgänge der GestalterInnen und die Ausbildungsvorbereitung. Diese Bildungsgänge leiden zurzeit am meisten unter den veralteten Standards im Werkstattgebäude und im Pavillon des Leos. Anstelle der alten Werkstätten freut man sich auf die Kombination von Werkbänken, Maschinen und flexiblen Arbeitsplätzen für Gruppen und Einzelarbeiten, anstatt der alten Informatikräume auf Arbeitsplätze für digitale Endgeräte mit Stromanschluss, auf freundliche und moderne Klassenzimmer, digitale Tafeln und Möglichkeiten, auch in Gruppen mit digitalen Zeichen- und Designprogrammen arbeiten zu können.

Gruppe Mahnwache 2021

(von Janis Konen)

Am Donnerstag, den 18.03.21 fand eine Kampagne gegen Rassismus auf dem Rathausplatz statt. In der Klasse FO9S01 wurde das Thema Diskriminierung und Menschenrechtsverletzung behandelt. Durch den Einsatz unserer Lehrerin Frau Kahrmann haben wir von der Demonstration erfahren und uns somit gemeinsam als Klasse entschlossen, daran teilzunehmen und uns für Menschenrechte und gegen Rassismus stark zu machen.  Es war überwältigend zu sehen, wie viele Menschen sich versammelt haben und es war ein tolles Gefühl, selbst Teil dieser Aktion zu sein. Unsere Präsenz an der Aktion zeigt klar: Wir sind für Menschenrechte und gegen Rassismus, dafür stehen wir zusammen!

Liebe Leo-Gemeinde,

liebe Schülerinnen und Schüler,

Minden, 04.05.21

in der aktuellen Corona-Betreuungsverordnung (Stand: 03.05.2021) des Landes NRW können die Corona-Selbsttests bzw. der entsprechende Nachweis durch einen Bürgertest entfallen, sofern die Immunisierung gegen eine Erkrankung an Corona durch

den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff,

oder

den Nachweis eines positiven Testergebnisses, das auf einer Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt,

oder

den Nachweis eines positiven Testergebnisses nach Nummer 2 in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff

belegt wird. Nach § 1 Absatz 2f CoronaBetrVO steht ein Immunisierungsnachweis einem negativen Testergebnis gleich.