tnSeit 1993 in unserem Schulbüro, hat für Tina Niemann jetzt die Zeit des (Un)Ruhestands begonnen.
In diesen Jahren ist sie mit ihrer freundlichen, lebensbejahenden Art zur Stimme des LSBK geworden. Mit ihrer „Ist das Leben nicht schön?“-Einstellung wäre sie die ideale Ergänzung zu James Stewart im gleichnamigen Spielfilm gewesen!
Wenn man sich in Schüler- oder Lehrerkreisen umhört, werden allerorten ihre positive Ausstrahlung, ihr freundliches Wesen und ihre verbindliche Art als Merkmale genannt.
Die Schule (Schulleitung, Lehrerrat und Fachbereichsleitungen) hat sie in einer kleinen Abschiedsfeier in ihre neu gewonnene Freiheit „entlassen“ und ihr viele gute Wünsche mit auf den Weg gegeben. Keine Frage, sie wird uns fehlen!!

 

BuchpresseIm Rahmen des diesjährigen Reformationsjubiläums zum 500jährigen Thesenanschlag Martin Luthers ist ein gemeinsames Projekt des Leo-Sympher- Berufskollegs und der St. Martinigemeinde Minden entstanden.
Thomas Pfuhl, Pastor der Martinigemeinde, hatte die Idee, die bedeutende Erfindung der damaligen Zeit für den Erfolg der Reformation Luthers 1517 in den Mittepunkt zu stellen: Die Buchpresse von Johannes Gutenberg.
Anlaufstelle des Ideengebers war daraufhin das Leo-Sympher-Berufskolleg Minden, in dem einige Mitglieder der Gemeinde unterrichten. Gleichzeitig wird auf diese Weise die Zusammenarbeit der beiden Institutionen vertieft.
Nach Rücksprache mit der Fachschule für Holztechnik am Berufskolleg unter der Leitung von Stefan Habericht und der St. Martini Gemeinde Minden, ist die Entscheidung getroffen worden, die Idee als Projektarbeit von der Fachklasse umzusetzen, was für großen Zuspruch unter den Schülern sorgte.
Die Klasse arbeitet in mehreren Gruppen an dem Projekt: Facharbeit, Entwurf & Konstruktion, Dokumentation & Öffentlichkeitsarbeit, Zeiterfassung & Prozessablauf und Fertigung. Zudem ist das Mindener Tageblatt als Sponsor und Projektpartner beteiligt.

Pinguin700 verkaufte Thermobecher – erst 700 oder immerhin schon 700?
Mehr als 6000 Schülerinnen und Schüler besuchen die beiden Berufskollegs am Habsburgerring. Jeder Zehnte hat sich also bereits einen der Becher gesichert – eigentlich eher ganz schön gut, zumal es bisher überhaupt keine Werbung für die Becher gegeben hat.
Die Schülervertretung des Leo-Sympher-Berufskollegs hatte im letzten Schuljahr diese Idee:
Weg mit den Pappbechern, die eine starke Belastung der Umwelt darstellen – her mit wieder verwendbaren Thermobechern, die für Nachhaltigkeit stehen und zusätzlich einen höheren Nutzen bieten. Dabei wurde Melitta als Kooperationspartner gewonnen, wodurch die Becher zum Selbstkostenpreis an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben werden können.
Drei Klassen der Gestaltungstechnik (GY5GK1, HB4GG1 und HB4GG2) haben in den vergangenen Wochen im Unterricht Ideen für Plakate entwickelt, die für die Thermobecher werben sollen. Nach einer internen Vorauswahl sind die besten Plakate in der Schule vorgestellt und bewertet worden.